In Teilen Berlins war nach einem Anschlag tagelang der Strom ausgefallen. Verantwortlich soll eine linke „Vulkangruppe“ sein. Tatsächlich spricht sehr viel für eine russische False-Flag-Aktion.
Scheinbar liegen die Fakten auf dem Tisch. Bisher unbekannte Täter:innen verübten am 03.01. einen Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin, danach fiel für tausende Haushalte der Strom aus – und damit in vielen Fällen auch die Heizung. Anfänglich waren laut Stromnetz Berlin rund 45.000 Haushalte betroffen, großteils wohlhabende Gegenden im Südwesten der Stadt mit zahlreichen Villen. Doch in der Gegend gibt es auch Viertel, wo viele ärmere Menschen leben, etwa den Plattenbau „Thermometersiedlung“ in Lichterfelde
Dieser Artikel wurde erstmals am 06.01.2026 veröffentlicht und am 07.01. umfassend aktualisiert. Titelbild: Stromnetz Berlin
Im Nachgang wurde auf der Plattform Indymedia ein Bekenner:innenschreiben veröffentlicht. Es soll von einer linken Gruppe namens Vulkangruppe stammen. Das Schreiben im Original findet ihr hier. Doch zuerst müssen wir verstehen, wie Indymedia funktioniert: Jede Person kann dort jederzeit jeden Text hochladen. Das allein besagt oder beweist also gar nichts. Das gilt auch die weiteren Texte, die danach auf Indy und anderen Plattformen veröffentlicht wurden.
Doch: Das erste Bekenner:innenschreiben enthält offenbar Täter:innenwissen zum technischen Ablauf des Anschlags. Es ist also höchst wahrscheinlich, dass es von dem oder den tatsächlichen Täter:innen hochgeladen wurde. Nur: Damit wissen wir klarerweise noch immer nicht, wer diese Person oder Personen sind.
Wer ist die „Vulkangruppe“?
Der oder die mutmaßlichen Täter:innen nennen sich „Vulkangruppe“ und beziehen sich in der Anschlagserklärung vor allem auf die Klimakrise. Daher sei die „Sabotage des Gaskraftwerks“ durchgeführt worden. Unter dem Namen „Vulkangruppe“ wurden in Berlin und Brandenburg bereits seit 2011 Anschläge auf Kabelschächte und Stromleitungen durchgeführt.
Wer hinter der vermeintlichen Gruppe steht? Unbekannt. Ebenso unbekannt ist, ob es überhaupt eine Gruppe gibt – oder ob verschiedene Personen oder Gruppen einfach den Namen nützen. Im Untergrund gibt es kein Copyright. Nun wäre es an sich nicht ungewöhnlich, wenn gerade aus der Klimabewegung Aktionen gesetzt werden, die viele Menschen betreffen; Stichwort: Klimakleber:innen.
Eine sehr seltsame Aktionsform
Doch es ist offensichtlich ein Unterschied, ob Autofahrer:innen im Stau stehen, die in vielen Fällen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten. Oder ob Menschen tagelang bei Minusgraden keine Heizung haben.
Ebenso offensichtlich ist, dass eine solche Aktion Wasser auf die Mühlen der rechten und extremen Rechten ist. Und zur Erinnerung: Im September 2026 wird in Berlin das nächste Mal gewählt. Die CDU stellt in Berlin den Bürgermeister, sie hat also nichts vom aktuellen Chaos. Profitieren könnte von diesem Anschlag somit vor allem die extrem rechte AfD.
Entweder wären der oder die Täter:innen also äußerst unsolidarische und noch dazu taktisch sehr dumme Linke. Oder es sind keine Linken.
Linke „Lebensschützer?“
Das mutmaßliche Bekenner:innenschreiben wirkt teilweise nach einer klassischen linken Stellungnahme. Doch eine spezielle Formulierung macht sehr stutzig. Im Text heißt es im Original: „Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“ Doch der Begriff „das Leben schützen“ ist eng mit der reaktionären Anti-Abtreibungsbewegung verknüpft.
Diese Bewegung nennt sich ja auch selbst „Lebensschützer“. Aktive Linke wissen das, und waren oft schon selbst gegen diese rechten Gruppen auf der Straße. Sagen wir so: Es wäre zumindest äußerst ungewöhnlich, wenn Linke genau diese Formulierung verwenden.
Sprachlich extrem seltsam
Teilweise wirkt der Text aber auch sprachlich enorm seltsam – wie eine Übersetzung, die nicht wahnsinnig gut gelungen ist. Dazu fallen die zahlreichen Schachtelsätze auf, die im Deutschen sehr ungewöhnlich sind.
Als Beispiel etwa diese Sätze aus dem Schreiben: „Zerstört die Polizeizentralen, die der Garant für die patriarchalen Eigentumsverhältnisse sind, denn die Erde gehört sich selbst und allen Lebewesen und nicht den Menschen, bzw. den Männern allein und nicht den Reichsten unter ihnen. Dieser Ruf der Verzweiflung ist auch ein Weckruf, ein Aufschrei der Hoffnung und er hat keine örtliche Einfassung, er ist global. Wir reden von einer Internationalen, die sich nicht auf einen Patriarchen beruft, nicht auf die Galerie der Köpfe, die die Kommunisten verehren, sondern die von unterschiedlichen Voraussetzungen ausgeht.“
Wer schreibt so – und ist das eine Übersetzung aus dem Russischen?
Nun ist das selbstverständlich kein Beleg dafür, dass dieser Text ursprünglich nicht auf Deutsch verfasst wurde. Es könnte auch sein, dass jemand zur Verschleierung des eigenen Stils bewusst seltsame Formulierungen verwendet. Aber es sollte zumindest zu denken geben.
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Auf Twitter/X hat ein User eine Analyse der KI Perplexity zum Bekenner:innenschreiben veröffentlicht. Die Analyse der KI laut diesem User: „Der Text stammt höchstwahrscheinlich aus einer automatischen Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche, was die holprige, wörtliche und unidiomatische Form erklärt.“
Leider hat der User den Prompt nicht veröffentlicht, mit dem er die KI gefragt hat. Doch er schreibt: „Ich habe die KI nach keiner bestimmten Sprache gefragt.“ Ich habe versucht, den Test mit Perplexity, Gemini und ChatGPT nachzuvollziehen.
Perplexity zum Bekennerschreiben:
Der Text stammt höchstwahrscheinlich aus einer automatischen Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche, was die holprige, wörtliche und unidiomatische Form erklärt.
Typische Merkmale russischer Übersetzungen
•Grammatikalische Übertragungen:… pic.twitter.com/o8I9AlFXl2— Alexander Eichholtz (@EichholtzAlex) January 4, 2026
Ich habe das gesamte Bekenner:innenschreiben eingegeben und dazu folgende Fragen: „Könnte der folgende Text ursprünglich in einer anderen Sprache geschrieben worden sein? Falls ja, in welcher? Und welche Elemente im Text deuten darauf hin?“
Was die KIs zum Text sagen
Das Ergebnis: Perplexity sagt, dass es „durchaus möglich“ sei, dass der Text ursprünglich auf Englisch oder Französisch verfasst wurde. Dafür würden „mehrere sprachliche und stilistische Elemente“ sprechen. ChatGPT antwortet: „Ja, der Text weist mehrere sprachliche und stilistische Merkmale auf, die stark dafürsprechen, dass er zumindest teilweise aus einer anderen Sprache – am plausibelsten aus dem Englischen – übersetzt oder unter starkem Einfluss englischsprachiger Texte verfasst wurde.“
Gemini dagegen geht davon aus, der Text wäre „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ursprünglich auf Deutsch verfasst worden“. Eine russische Herkunft scheint für alle drei KIs weniger plausibel (mein Prompt: „Könnte es sein, dass der Text ursprünglich auf Russisch verfasst wurde? Welche Hinweise gibt es dazu?“).
Das Problem der KI-Antworten
Allerdings sind, wie wir wissen, alle KIs nur mit äußerster Vorsicht zu genießen. Das zeigt sich auch an der Erklärung von Gemini. Denn zur Begründung, warum der Text ursprünglich auf Deutsch verfasst worden wäre, wird vor allem angegeben: Es gäbe sehr viel lokalen „Kontext und geografische Präzision“ und dazu deutliche Anlehnungen an den Sprachgebrauch der deutschen Linken. Doch das sagt ja letztlich nur aus, dass der oder die Autor:innen Täter:innenwissen und Kenntnis über die Diskussionen in der deutschen Linken haben.
Und dann zeigen sich erneut die Probleme der Halluzinationen von KIs. So behauptet ChatGPT, dass im Bekenner:innenschreiben kein „pathoslastiger“ Ton vorhanden wäre und „sehr lange, verschachtelte Satzgefüge“ fehlen würden. Das aber wäre laut ChatGPT typisch für eine Übersetzung aus dem Russischen Doch ich hatte vorhin ja bereits einen Absatz aus dem Schreiben zitiert.
Und dort sehen wir, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Der Text trieft vor Pathos – und hat absurd verschachtelte Satzgefüge. Dazu ist noch etwas auffällig: Im Text wird US-Vizepräsident J.D. Vance fälschlich „Vans“ geschrieben. Das geht nicht mehr als Tippfehler durch. Die taz schreibt dazu, dass das auch der „kyrillischen Übersetzung“ entsprechen würde.
Tatsächlich ist das nicht so klar, Vance könnte in der Transliteration von russisch/kyrillisch ins Deutsche (bzw. ins lateinische Alphabet) auch zu „Vens“ werden. Das erklärt eine russisch-sprachige Ukrainerin auf meine Anfrage. Doch auffällig ist der Fehler allemal.
Distanziert sich die „echte“ Vulkangruppe vom Anschlag?
Am 07.01. wurde auf Indy dann noch ein weiterer Text veröffentlicht. Darin wird behauptet, dass sich nun die „Vulkangruppe der Jahre 2011“ zu Wort melden würde. Der Text ist eine klare Distanzierung – nicht nur vom Anschlag auf die Berliner Stromversorgung, sondern von allen Aktionen der vermeintlichen „Vulkangruppe“ ab 2014. Wörtlich heißt es: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Aktionen der letzten Jahre, die unter unserem Namen oder mit Bezug auf uns durchgeführt wurden.“
Die Begründung wird ebenfalls geliefert: Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2014 hätte sich „der Kontext grundlegend verschoben“. Weiter heißt es: „Was zuvor als Kritik an westlicher Militärpolitik formuliert werden konnte, geriet in eine Lage, in der jede Form von Infrastrukturangriff objektiv Teil einer allgemeinen Destabilisierug wird. Eine Welt, in der alte und neue autoritäre Staaten offen Grenzen verschieben, Städte zerstören und Zivilbevölkerung bombardieren, ist keine Bühne mehr für symbolische Akte, die leicht und falsch instrumentalisiert werden können.“
Auch hier gilt: Jede Person kann etwas auf Indy hochladen. Doch dieser Text ist ziemlich eindeutig auf Deutsch verfasst worden, er ist inhaltlich stringent und er benutzt die typische Wortwahl der deutschsprachigen Linken. Und dann gibt es noch weitere offene Fragen. Und die haben ebenfalls sehr viel mit dem Kreml zu tun.
Bekannte russische False Flag-Aktionen
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In Deutschland flog Anfang Februar 2025 eine Sabotageserie auf, bei der bundesweit hunderte Autos beschädigt worden waren. Die Saboteur:innen hatten Auspuffrohre mit Bauschaum verstopft, dazu hinterließen sie Aufkleber mit dem Slogan „sei grüner!“. Die Sachbeschädigungen sollten also Klima-Schützer:innen in die Schuhe geschoben werden – und die Aktion funktionierte.
„Klima-Radikale attackieren Autos mit Bauschaum“, titelte etwa das Boulevardblatt „Bild“. Tatsächlich aber stand wohl Moskau hinter der Aktion, wie der Spiegel Anfang Februar mit Verweis auf Sicherheitsbehörden berichtet [Paywall]. Auf bild.de ist der Artikel mit deutlich anti-grüner Schlagseite allerdings bis heute online, erst am Schluss wird richtiggestellt, dass Russland für die Aktion verantwortlich sein soll. Und solche Destabilisierungsversuche sind kein Einzelfall.
Vermeintliche Nazi-Aufkleber in Wien
Ende März 2025 etwa erklärte der österreichische Verfassungsschutz, dass „eine umfangreiche russische Desinformationskampagne“ in Österreich aufgedeckt worden sei. Zweck dieser verdeckten Kampagne sei es gewesen, „die öffentliche und politische Meinung zum Nachteil der Ukraine und Vorteil Russlands zu manipulieren“. Dafür wurden unter anderem angeblich pro-ukrainische Aufkleber mit neonazistischen Inhalten produziert und im öffentlichen Raum verklebt. Die Ermittlungen müssen dabei sogar noch in einem größeren Rahmen betrachtet werden.
Denn geplant gewesen sei „eine breit angelegte Desinformationskampagne in deutschsprachigen Ländern mit Schwerpunkt Österreich“, so die „Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst“ (DSN). Verantwortlich dafür ist eine russische Spionage-Zelle rund um den Wiener Jan Marsalek, der sich inzwischen nach Russland abgesetzt hat (für ihn gilt die Unschuldsvermutung). Hier habe ich für Euch aufgeschrieben, wie Russland die ganze Welt angreift und wie Rechte dabei helfen.
Propaganda im öffentlichen Raum ließ der Kreml auch in Frankreich produzieren: In Paris etwa tauchten im Herbst 2023 mindestens 250 blaue Davidsterne an verschiedenen Hauswänden auf. Also nur kurz nach dem Angriff der Hamas auf Israel.
Davidsterne auf Hauswänden in Paris
Offenbar sollte einerseits Angst in der jüdischen Gemeinschaft verbreitet werden, andererseits sollte der Nahost-Konflikt in Frankreich geschürt werden. Fotos der Aktion wurden dann mit Computerprogrammen, sogenannten Bots, millionenfach über soziale Medien verbreitet. Ebenso billig wie effektiv.
Als Täter wurde eine Gruppe aus Moldawien ausgeforscht, sie war extra für die Aktion nach Frankreich gereist. Auftraggeber war der Kreml-nahe moldawische Geschäftsmann Anatoli Prizenko. Er hätte mit seiner Aktion angeblich Jüd:innen unterstützen wollen, behauptete Prizenko gegenüber dem französischen TV-Sender BFMTV scheinheilig, nachdem er aufflog.
Wie ist das jetzt mit den Strom-Generatoren?
Ihr Süppchen mit dem Anschlag in Berlin kochen auch andere Köch:innen. So stellt die Berliner Zeitung (BZ) die Frage in den Raum, ob in Berlin Notstrom-Generatoren fehlen, weil diese in die Ukraine geschickt wurden [Paywall]. Die Zeitung gehört dem deutschen Millionärs-Ehepaar Holger und Silke und Friedrich. Vor allem seit der Übernahme durch die Friedrichs wird der BZ regelmäßig eine auffällige Nähe zum Putin-Regime vorgeworfen.
So wird etwa der russische Botschafter in Deutschland, Sergei Jurjewitsch Netschajew, in der BZ regelmäßig freundlich zitiert – und durfte in der Vergangenheit sogar eigene Gastbeiträge verfassen. Und der deutsche Journalist und Verbindungsstudent (Corps Borussia Bonn) Thomas Fasbender wechselte gleich direkt vom russischen Propaganda-Kanal „RT“ zur Berliner Zeitung. Hier habe ich für euch aufgeschrieben, wie ein mutmaßlicher russischer Agent versucht hat, mir Artikel unterzujubeln.
Und wie ist das nun tatsächlich mit den Notstrom-Generatoren? Ganz einfach, an der Geschichte ist nichts dran, so das deutsche Innenministerium: „Die Notstromaggregate, die an die Ukraine geliefert wurden, wurden extra für diese Lieferungen angeschafft und nicht aus dem Bestand des THW genommen.“ Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützt die Bevölkerung in Berlin.
Und auch die ukrainische Community in Berlin unterstützt die frierenden Menschen. Wie die staatliche ukrainische Plattform United24 berichtet, haben ukrainische Geflüchtete in Berlin eine Notversorgungsstelle eingerichtet. „Dort können sich die Menschen aufwärmen, ihre Geräte aufladen, heißen Tee trinken und Essen zubereiten. Die Ukrainer bieten den Anwohnern auch moralische Unterstützung und erklären ihnen, dass die Stromausfälle nur vorübergehend sind. Für viele Deutsche ist die Situation ein Schock, da sie so etwas noch nie zuvor erlebt haben“, so United24.
Was wir über den Anschlag in Berlin wissen, was wir nicht wissen – und was wir uns fragen sollten
Wir wissen derzeit einfach nicht, wer hinter dem Anschlag in Berlin steckt. Und damit können wir selbstverständlich auch nicht ausschließen, dass tatsächlich ebenso unsolidarische wie verwirrte Linke dahinterstecken.
Doch einige Dinge sollten uns jedenfalls zu denken geben: Eine Aktion, die Tausende ärmere Menschen eine Heizung bei Minusgraden sitzen lässt, entspricht wohl kaum dem linken Verständnis von Solidarität. Im Bekenner:innenschreiben finden sich zahlreiche Redewendungen, die nicht auf einen deutschsprachigen Ursprung hindeuten – und eine Redewendung („Lebensschutz“), die wegen ihrer reaktionären Verwendung wohl bei allen echten Linken die Haare aufstellt.
Schließlich erinnert die gesamte Aktion frappant an die russischen Bauschaum-Attacken von Anfang 2025, die ebenfalls Linken in die Schuhe geschoben werden sollte. Auch die Parallelen zu anderen russischen False Flag-Aktionen sind auffällig. Und, zur Erinnerung, im Herbst sind Wahlen in Berlin und dort steht auch die pro-russische AfD am Stimmzettel, die wohl am meisten von diesem Anschlag profitieren wird.
Insgesamt gibt es also sehr gute Gründe, die angeblichen Täter:innen zu den Stromausfällen in Berlin zumindest zu hinterfragen. Denn eine entscheidende Frage bleibt immer: „Wem nützt es?“
Ergänzt um das Distanzierungsschreiben auf Indymedia, die Berichterstattung der BZ sowie die Hilfe durch ukrainische Geflüchtete in Berlin.
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