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	<title>Wirtschaft Archive - standpunkt.press</title>
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	<description>Journalismus mit Meinung und Haltung</description>
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	<title>Wirtschaft Archive - standpunkt.press</title>
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		<title>Wie Russland zur Kolonie Chinas wird</title>
		<link>https://www.standpunkt.press/wie-russland-zur-kolonie-chinas-wird-373/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bonvalot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 07:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wladimir Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Xi Jinping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Russlands Diktator Putin kann den Ukraine-Krieg nur mit chinesischer Unterstützung führen. Nach dem Krieg wird Russland dafür bezahlen. Das zeigt sich bereits jetzt sehr deutlich. „Die Russland-China-Beziehungen haben das höchste Niveau erreicht, und trotz der schwierigen weltweiten Lage werden sie stärker“, sagt Wladimir Putin schon im Mai 2024 zur chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Anlass ist   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.standpunkt.press/wie-russland-zur-kolonie-chinas-wird-373/">Wie Russland zur Kolonie Chinas wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.standpunkt.press">standpunkt.press</a>.</p>
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		<title>Die Macht der MCOs: Wie Fußballklubs zu Filialen der Konzerne werden</title>
		<link>https://www.standpunkt.press/die-macht-der-mcos-wie-fussballklubs-zu-filialen-der-konzerne-werden-373/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bonvalot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 07:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
		<category><![CDATA[ServusTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milliardenschwere Investoren erobern den Fußball – und ändern das Spiel für immer. Traditionsvereine sind nur noch Filialen von „Multiple-Club Ownerships“. Auch bekannte Klubs in Österreich und Deutschland sind betroffen. Zuletzt aktualisiert am 07.09.2025 Der 20. September 2018 wird später vielleicht als Wendepunkt in die Geschichte des internationalen Fußballs eingehen. Denn an diesem Tag treffen in   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.standpunkt.press/die-macht-der-mcos-wie-fussballklubs-zu-filialen-der-konzerne-werden-373/">Die Macht der MCOs: Wie Fußballklubs zu Filialen der Konzerne werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.standpunkt.press">standpunkt.press</a>.</p>
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		<title>Das Medienimperium der katholischen Kirche in Österreich</title>
		<link>https://www.standpunkt.press/das-medienimperium-der-katholischen-kirche-in-oesterreich-721/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bonvalot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 16:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Un-Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die katholische Kirche besitzt zahlreiche Medien in Österreich. Die Tageszeitungen „Die Presse“ und „Kleine Zeitung“ sind nur die Spitze des Eisbergs. Es ist geballte Macht. Zweifellos zur Freude der ÖVP. Umfassend aktualisiert im Oktober 2024, letzte Aktualisierung April 2025 Schließlich wurde es doch zu peinlich: Im November 2022 musste sich Chefredakteur und Herausgeber Rainer Nowak   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.standpunkt.press/das-medienimperium-der-katholischen-kirche-in-oesterreich-721/">Das Medienimperium der katholischen Kirche in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.standpunkt.press">standpunkt.press</a>.</p>
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		<title>Ein letzter Besuch am Nordwestbahnhof &#8211; eine Bildreportage</title>
		<link>https://www.standpunkt.press/ein-letzter-besuch-am-nordwestbahnhof-378/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bonvalot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 17:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildreportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nordwestbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wiener Nordwestbahnhof wird abgetragen, es entsteht ein neuer Stadtteil. Vor dem Abriss habe ich die Streetart und die verlassenen Gebäude für euch dokumentiert. Es ist eine enorme Fläche, ganz nahe an der Wiener Innenstadt! Gleich neben dem Wiener Augarten, auf einer Insel zwischen Donau und Donaukanal, breitet sich das frühere Gelände des Nordwestbahnhofs auf   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.standpunkt.press/ein-letzter-besuch-am-nordwestbahnhof-378/">Ein letzter Besuch am Nordwestbahnhof &#8211; eine Bildreportage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.standpunkt.press">standpunkt.press</a>.</p>
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		<title>Wie die FPÖ die Reichen schützt und den Sozialstaat zerstören will</title>
		<link>https://www.standpunkt.press/die-fpoe-ist-die-partei-der-reichen-und-konzerne-873/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Bonvalot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 08:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Un-Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Kickl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die FPÖ die Hand zur Abstimmung hebt, klingeln die Kassen der Konzerne. Für euch mit zahlreichen Beweisen recherchiert: Die FPÖ ist die Partei der Superreichen und der Industriebosse. Gleichzeitig wollen die Blauen den Sozialstaat zerstören. In den Nobelvillen des Landes müssen Mitte August 2024 die Champagnerkorken geknallt haben. Denn da ist FPÖ-Chef Herbert Kickl   </p>
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